JL

John LoschnigSenior Solution Architect – KI, Automatisierung & digitale Transformation

Ich übersetze komplexe Technologie in klare Entscheidungen.

Zwanzig Jahre zwischen Kunden, Unternehmenssystemen und heute produktiver KI: agentische Workflows, LLM-Reasoning, abgesichertes Function Calling. Ehrliche Beratung. Die beste Lösung statt der bequemsten.

Offen für Rollen in der KI-Architektur · Deutschland & remote EU · unbefristete Arbeitserlaubnis

Schreiben Sie mir

John Loschnig, smiling, in a white shirt, in front of a large sepia photograph of Robert Bosch
Abb. 1 – Vor einem Porträt von Robert Bosch. Mein Vorbild in einem Satz: lieber Geld verlieren als Vertrauen.
20+
Jahre Enterprise-IT
11+
Jahre Pre-Sales beim Anbieter: HP, WSP, Clientfocus
8
Jahre Architektur bei Robert Bosch
4
Sprachen, die mein Forschungsmodell versteht

Jetzt

KI in eine produktive Netzwerkplattform bringen.

Bei Robert Bosch verantworte ich die Architektur einer der beiden Kernkomponenten von Network Enterprise Orchestration (NEO), der Plattform, über die das Unternehmen seine Netzwerkinfrastruktur steuert. Seit 2022 entwerfe ich KI-gestützte und Machine-Learning-Anwendungen, die ineffiziente, zeitraubende Prozesse optimieren.

Resolution Engine, vereinfacht
  1. 1fehlgeschlagene Transaktion
  2. 2normalisierte Logs
  3. 3LLM-Reasoning
  4. 4nur freigegebene Funktionen
  5. 5nicht erfolgreich → Menschen informiert via Kanal (Teams / Outlook)
  6. schließen → informieren
  7. Self-Healing-Feedback: neuer Versuch mit freigegebener Korrektur

Das Spannende ist nicht das Modell. Es ist der Zaun darum: welche Funktionen es aufrufen darf, was es erklären muss und wann ein Mensch entscheidet.

KI-Einführung

Ich entwickle KI-Use-Cases und stelle sie Senior-Architekten und Tribe Leads vor, habe ein KI-Use-Case-Barcamp in der Bosch Digital AI Initiative mitinitiiert und bin Teil des konzernweiten KI-Netzwerks.

Service-API-Architekt

Verantwortlich für langlebige APIs nach bewährter Ingenieurspraxis – das unspektakuläre Fundament, auf das jeder Agent irgendwann angewiesen ist.

Forschung

Evolution EngineEine Persönlichkeit zum Einbetten.

Wie lassen sich künstliche „Emotionen“ eines Modells aus Sensordaten – Stimme, Mimik, Text – sichtbar machen und in Millisekunden an das Sprachmodell zurückgeben, damit es besser auf Menschen eingehen kann?

Diese Frage beschäftigt mich schon lange. Meine Antwort: Ein künstliches Individuum wächst in einer simulierten Welt auf. Ein vom Zufall geprägter Lebenslauf – Eltern, Fürsorge, Freunde, Farben, Musik, Berührung und Temperament – formt es. Übrig bleibt ein kleines persönliches Modell, das Textfragmente auf Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch in Millisekunden analysiert und darauf reagiert. Es erkennt auch Rückmeldungen und Wiederholungen, die Reize und Richtungen verstärken.

Abb. 2 – Luna, ein simuliertes Individuum, als 42 Zahlen. Tinte: was in ihr feststeht – Persönlichkeit, Stabilität, Bindung, Bedürfnisse in Ruhe. Bleistift: was sich mit jedem Satz ändert, den sie hört – Reaktion, Stimmung, Bewältigung, Stress. Archetyp: sanfte Seele · sicher gebunden · gute Stressbewältigung
Abb. 3 – Brain Monitor: acht Gefühlskanäle eines simulierten Individuums im Zeitverlauf. Kanäle 0 … 1, rechts = jetzt. Senkrechte Linien markieren Impulse – Sätze, die das Individuum hört. Das feine Zittern zeigt die Erregung und ist Darstellung, keine Messung.

Das Modell

  1. 42Ausgaben

    Emotionsmodell

    Reaktion, emotionaler Zustand, Persönlichkeit, acht Bedürfnisse, Bewältigung, Stress. Exportiert nach ONNX, einbettbar in Python oder Node.js.

Gebaut wie ein Produkt, nicht wie eine Demo

Gleicher Seed, gleiches Leben.
Jedes Individuum ist reproduzierbar: Derselbe Seed ergibt immer dasselbe Leben und dieselbe Persönlichkeit.
Jeder Export prüft sich selbst.
Jeder ONNX-Export wird gegen die Referenz-Laufzeit verifiziert und meldet seine eigene Abweichung.
Leitplanken als Daten.
Jedes Individuum trägt Warn-, Vorsichts- und Positiv-Flags. Eine Host-App kann es ablehnen, bevor es überhaupt spricht.
Läuft offline.
Quantisierte Modelle, Laufzeiten für Python und Node, eine Desktop-App für Windows, Linux und macOS. Keine Cloud nötig.

Ehrliche Fußnote: Die Persönlichkeitsformeln sind heuristische Annahmen, kein validiertes psychologisches Modell. Das steht auch auf Seite eins der Dokumentation.

Fähigkeiten

Was ich mitbringe – und was das in der Praxis heißt.

Zwölf Dinge, die ich tue, so erklärt, wie ich sie im ersten Gespräch erklären würde. Scrollen Sie, oder springen Sie direkt zu einem Thema.

Architektur

Rapid Prototyping

Bis Freitag etwas zum Anklicken.

Ein funktionierender Prototyp beendet Diskussionen, die Folien nicht beenden. Ich baue schnell, um Entscheidungen möglich zu machen – und sage klar, welche Teile Prototyp sind und welche produktionsreif.

In der PraxisBei Bosch eine selbst entwickelte Harness-Anwendung, mit der sich Agent-to-Agent-Kommunikation ohne eine einzige Zeile Code prototypen lässt – mit Export als MCP- oder n8n-Workflow-Artefakte. Davor: Proofs of Concept bei R+V, Clientfocus und Hewlett-Packard.

  • Proof of Concept
  • Iteration
  • Demos
Architektur

Solution- & Enterprise-Architektur

Systeme, die auch in fünf Jahren noch Sinn ergeben.

Integration, Service-APIs, Plattformen, auf die sich viele Teams verlassen. Gute Architektur heißt vor allem: früh Nein sagen und aufschreiben, warum.

In der PraxisArchitekt einer der beiden Kernkomponenten von NEO bei Bosch; ITSM-Transformationen für KfW, Audi, Volkswagen, Clariant, T-Systems und DB Systel – fachliche Lösungen on-premises und air-gapped sowie Schnittstellenintegrationen.

  • Integration
  • Service-APIs
  • ITSM
Mit Menschen

Pre-Sales & Discovery

Das Problem verstehen, bevor man eine Lösung verkauft.

Workshops, Gespräche mit Stakeholdern, technische Demos. Ich übersetze zwischen denen, die etwas brauchen, und denen, die es bauen – ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: „Dafür brauchen Sie keine KI.“

In der PraxisBei Bosch: interne Trainings. Davor: 11+ Jahre Pre-Sales beim Anbieter in ganz EMEA bei Clientfocus, WSP und Hewlett-Packard.

  • Workshops
  • Stakeholder
  • Demos
Mit Menschen

KI-Trainings & Enablement

Teams, die KI verstehen, entscheiden besser über KI.

Ich erkläre KI ohne Hype und ohne Angst – für Entwickler, Führungskräfte und alle dazwischen, auf Deutsch und Englisch.

In der PraxisBei Bosch Digital: mehrere KI-Trainings und -Präsentationen; Mitinitiator eines KI-Use-Case-Barcamps. Davor bei Hewlett-Packard: Schulungsprogramme für Service-Management-Teams in ganz Europa sowie Live-Produktpräsentationen auf den HP-Software-Summits in Barcelona und Hamburg.

  • Training
  • Barcamps
  • Wissenstransfer
KI, ML & Daten

Agentische Workflows

Sprachmodelle, die in Schritten arbeiten – planen, handeln, prüfen – statt nur zu antworten.

In einem agentischen Workflow wählt das Modell seinen nächsten Schritt selbst: ein Werkzeug aufrufen, das Ergebnis lesen, neu entscheiden. Diese Freiheit ist mächtig und teuer. Deshalb lege ich fest, wo Autonomie sich lohnt und wo ein fester Ablauf die sicherere, günstigere Antwort ist.

Meine Regel: so viel Workflow wie möglich, so viel Agent wie nötig.

In der PraxisBosch Agent-Harness: Workflow-Design auf Basis von JSON, umgesetzt mit FastAPI, Python und Node.js. Bosch NEO: eine KI-Resolution-Engine, die fehlgeschlagene Transaktionen analysiert und den nächsten Schritt vorschlägt.

  • Planung
  • Werkzeugnutzung
  • Mensch im Prozess
KI, ML & Daten

Agent-to-Agent-Kommunikation

Spezialisierte Agenten, die sich Arbeit übergeben – über Verträge, nicht über Geplauder.

Wenn mehrere Agenten zusammenarbeiten, sind die Schnittstellen zwischen ihnen wichtiger als jeder einzelne Prompt: wer wen fragen darf, was weitergegeben wird, wie ein Fehler sichtbar wird. Agent-to-Agent-Nachrichten (A2A) behandle ich wie Service-APIs – typisiert, versioniert, protokolliert.

In der PraxisBaut auf Jahren als Service-API-Architekt bei Bosch auf: Infrastruktur, RHEL-Betrieb, Incident-, Service-Request- und Change-Management, Entwicklung und Deployment.

  • A2A
  • Verträge
  • Beobachtbarkeit
KI, ML & Daten

MCP-Architektur & Function Calling

Modellen Zugang zu echten Systemen geben, ohne die Schlüssel abzugeben.

Das Model Context Protocol (MCP) standardisiert, wie Modelle Werkzeuge und Daten erreichen. Ich entwerfe MCP-Server und Funktionssätze, die klein, gut beschrieben und freigegeben sind – damit ein Modell nur tun kann, was das Unternehmen genehmigt hat, und jeder Aufruf nachvollziehbar bleibt.

In der PraxisFunction Whitelisting in der Resolution Engine bei Bosch.

  • MCP
  • Function Calling
  • Minimale Rechte
KI, ML & Daten

Agent-Harness-Entwicklung & Richtlinien

Der Rahmen um das Modell: Schleife, Kontext, Werkzeuge, Rechte, Protokolle, Abbruchregeln.

Das Modell denkt; der Harness entscheidet, was tatsächlich passiert. Ich baue Harnesses und schreibe die Richtlinien, mit denen Teams ihre eigenen einheitlich bauen – damit sich zehn Agenten in einem Unternehmen wie eine Architektur verhalten und nicht wie zehn Experimente.

In der PraxisBei Bosch: eine selbst entwickelte Harness-Anwendung – Agent-to-Agent-Prototypen ohne Code, exportiert als MCP- oder n8n-Workflow-Artefakte.

  • Harness
  • Richtlinien
  • Referenzarchitektur
KI, ML & Daten

Leitplanken & sichere Funktionen

Vorher festlegen, was eine KI niemals tun darf.

Ein Modell kann gleichzeitig überzeugend und falsch sein. Leitplanken machen das harmlos: freigegebene Funktionen, geprüfte Ein- und Ausgaben, menschliche Freigabe für alles Unumkehrbare und ein Prüfpfad, der hinterher erklärt, warum etwas passiert ist.

Ein blinder Fleck, den ich ernst nehme: Leaking über das Reasoning. Eine Leitplanke blockiert die Antwort – der Anwender bekommt sie nie zu sehen. Im Reasoning des Modells kann genau diese Antwort aber trotzdem stehen. Das Reasoning landet in einer Logdatei, ein anderer Agent liest das Log, verarbeitet den Inhalt und gibt ihn weiter. Heutige Prüfmethoden betrachten meist nur die finale Antwort; Reasoning-Spuren und Logs decken sie nicht oder nur zum Teil ab.

Deshalb behandle ich Reasoning und Logs ebenfalls als Ausgaben: dieselben Prüfungen, Schwärzung, bevor etwas geschrieben wird, und kein Agent liest das rohe Reasoning eines anderen.

In der PraxisFreigegebene Funktionen und Alarmierung über Teams / Outlook bei Bosch; Warn-Flags in der Evolution Engine.

  • Sicherheit
  • Validierung
  • Prüfpfad
  • Leaking
KI, ML & Daten

Data Science & Machine Learning

Erst die Daten verstehen – dann das Modell wählen.

Vor jedem Modell stehen die Daten: bereinigen, normalisieren, das Signal finden. Für große Log-Mengen baue ich das Fundament darunter: ClickHouse als analytische Datenbank, Log-Vaults für die sichere Langzeitablage und einen Parquet-Transformer, der rohe Logdateien in spaltenorientierte, komprimierte und schnell abfragbare Dateien umwandelt.

Darauf setze ich klassisches Machine Learning ein, wo es ein Sprachmodell schlägt, und neuronale Netze dort, wo nicht.

In der PraxisNeuronale Persönlichkeitsmodelle, je Individuum trainiert, in der Evolution Engine; normalisierte Log-Analyse bei Bosch.

  • ClickHouse
  • Parquet
  • Log-Vaults
  • Feature Engineering
  • Neuronale Netze
KI, ML & Daten

Eigenes RAG

Antworten, die auf Ihren eigenen Dokumenten beruhen – mit Quellen.

Retrieval-Augmented Generation lässt ein Modell Ihr Wissen zitieren, statt zu raten. Die Suche baue ich selbst – Chunking, Embeddings, Ranking –, damit immer klar ist, warum eine Antwort erscheint und woher sie kommt.

In der PraxisEigene Implementierung, kein Black-Box-Produkt.

  • Retrieval
  • Embeddings
  • Quellenangaben
KI, ML & Daten

Lokaler Betrieb (air-gapped)

Lokal oder nicht lokal – das ist hier die Frage.

Wie schützt man Unternehmensdaten – und lohnt es sich, eigene, lokal betriebene Systeme zu besitzen? Immerhin kostet eine einzige RTX-6000-Karte rund 17.798 € (Stand 10/2026).

Meine Antwort ist ein klares Ja für mittelständische Unternehmen, die ihr geistiges Eigentum für sich behalten wollen oder müssen. Man sollte sich aber bewusst sein: Die Grundvoraussetzung ist eine Analyse der Daten. Eine gute Lösung verbindet KI mit deterministischen Werkzeugen und einer sehr gut durchdachten MCP-Landschaft, die die Modelle sauber an die Systeme anbindet. Dazu gehört ein GPU- und VRAM-Management, das die Last sinnvoll verteilt, und nächtlich geplante Jobs, deren Ergebnisse am nächsten Tag ganz ohne GPU und VRAM genutzt werden können.

Technisch und auf Architekturebene betreue ich Modelle über ihren ganzen Lebenszyklus – Plan, Build, Run: vom LoRA-Finetuning bis zum Betrieb auf GPU-Docker-Stacks, auf Wunsch komplett offline.

In der PraxisIm Unternehmen werden unterschiedlichste Modelle (GLM, Mistral, Claude von Anthropic, GPT, Gemini) über einen Security-Layer angebunden und in Workflows mit n8n oder OpenText eingesetzt. In eigenen Projekten läuft die Evolution Engine vollständig offline, und meine Content-Pipeline übersetzt mit einem lokalen Modell.

  • LoRA
  • ONNX
  • Plan, Build, Run

WerkzeugePython · FastAPI · Docker · Linux RHEL · REST · Git · Bash · JavaScript · Oracle DB

Haltung

Wie ich arbeite

„Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“

— Robert BoschDas beste Designprinzip für KI, das ich kenne.

Wie ich arbeite

  1. Nie die Neugier verlieren.
  2. Über den eigenen Tellerrand schauen.
  3. Was sich nicht einfach erklären lässt, ist noch nicht fertig.

Schmeckt besser als „think outside the box“.

Laufbahn

Zwanzig Jahre, ein roter Faden: Systeme verständlich machen.

  1. 2018 – heute

    Solutions Architect, Network Enterprise Orchestration

    Robert Bosch GmbH, Stuttgart

    Architektur der Kernplattform, Service-APIs und seit 2022 KI- und Machine-Learning-Anwendungen, die zeitraubende Prozesse automatisieren. Treiber der KI-Einführung im Netzwerkmanagement.

  2. 2016 – 2017

    Systems Engineer

    R+V Versicherung, Wiesbaden

    Rollout-Management für Webportale; Leitung eines Proof of Concept für Konfigurationsmanagement von der Marktanalyse bis zum validierten Prototyp.

  3. 2012 – 2016

    Lead Solution Architect

    Clientfocus GmbH, Frankfurt

    Pre-Sales und Architektur für ITSM-Transformationen – KfW Bankengruppe (CMDB-Transformation), Audi (Anforderungen an die ITSM-Transformation). Leitung von Umsetzungsteams.

  4. 2009 – 2012

    Solution Architect

    WSP-Consulting GmbH

    Anspruchsvolle ITSM-Projekte im In- und Ausland; Referent und Workshop-Leiter auf Fachkonferenzen.

  5. 2005 – 2009

    Information Systems Architect

    Hewlett-Packard GmbH, Böblingen

    Pre-Sales in ganz EMEA: Workshops, Proofs of Concept, Produktstrategie gemeinsam mit der Entwicklung.HP Professional Services Innovation Award, 2007

  6. 2001 – 2005

    Softwareentwickler · Qualitätsmanager

    Fresenius Medical Care · CALCUCARE

    ITIL-Werkzeuge, Zertifizierung nach ISO 9001 / ISO 13485, drei Monate Entwicklung in den USA.

Kunden auf dem WegKfW · DB Systel · DHL · Robert Bosch · Audi · Volkswagen · Clariant · T-Systems

Zuletzt gelerntNeural Networks and Deep Learning (DeepLearning.AI, 2026) · Generative AI (IBM, 2026) · Fachinformatiker Systemintegration (IHK, 2024) · PSM I · ITIL v3

Autor von Application Development 2.0 (epubli, 2012, 260 Seiten).

Lernen

Lernen Sie mit mir.

Kurze Erklärungen der Ideen, mit denen ich jeden Tag arbeite.

Video-Vorstellung – folgt in Kürze.

Bis dahin: Tutorials und Vorträge auf meinem YouTube-Kanal.

Zum Kanal →

Blog

Aus dem Blog.

Notizen zu KI, Architektur und Verantwortung – von mir geschrieben, auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch veröffentlicht.

  1. Stille Gefahr im Hintergrund: Warum Fallbacks Testphasen kaskadieren können.It’s not a trap it’s a feature .. .wait ! no a fallback :-D
  2. Paper Office verbessert die Office-Manipulation durch KI-AgentenNeue Python-Pakete ermöglichen KI-Agenten eine präzisere Bearbeitung von Word, PowerPoint und Excel Dateien.
  3. Optimale Prompt-Reihenfolge durch die Logik von Biene MajaDie Anordnung von Informationen im Prompt beeinflusst die Genauigkeit von Sprachmodellen massiv.

Alle Beiträge auf speedbrain.ai

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